...ist nicht nur ein bau- und kunstgeschichtliches Kleinod, nicht nur repräsentativer Veranstaltungsort, sondern auch Arbeitsstätte des Bürgermeisters, Dienstsitz einer Behörde mit insgesamt rund 100 Mitarbeiter und Tagungsort des Senats.
weiter Informationen Bildquelle: Markus S.
Der Bremer Roland
ist eine 1404 errichtete Rolandsstatue auf dem Marktplatz vor dem Rathaus und das Wahrzeichen Bremens.
Der Bremer Roland ist laut den UNESCO-Experten die schönste der Roland-Statuen.
Seit dem 2. Juli 2004 zählt er gemeinsam mit dem Bremer Rathaus zum Welterbe.
Bildquelle: Annette Kiehl / www.pixelio.de
Die Bremer Stadtmusikanten
An der Westseite des Rathauses steht die bekannteste Darstellung der Stadtmusikanten, die Bronzeplastik des Künstlers Gerhard Marcks von 1951.
Die Geschichte von dem Esel, dem Hund, der Katze und dem Hahn, die sich auf große Wanderschaft begeben, wurde vielfach übersetzt und erfreut sich internationaler Beliebtheit.
Bildquelle: Birgit Winter / www.pixelio.de
Der Schnoor
Schmale Gassen, kleine Häuser und eine große Kirche: Der Schnoor ist das älteste und das interessanteste Stadtviertel der Freien Hansestadt Bremen.
Einst Stadtteil von Flussfischern, Handwerkern und Gewerbetreibenden, heute Ort exquisiter Läden, nostalgischer Kneipen, Restaurants und kuschelig-behaglichen Cafés.
Bildquelle: H-J Spengemann / www.pixelio.de
Die Böttcherstraße
Erbaut zwischen 1922 und 1931 von Ludwig Roselius, dem Kaffeekaufmann und Erfinder des koffeinfreien Kaffee HAG, ist sie damals wie heute die heimliche Hauptstraße Bremens und ein Synonym für Lebensart.
Das Angebot der vielen kleinen Fachgeschäfte reicht von Souvenirs, maritimen Geschenkartikeln, Tee oder Wein, Glaskunst und Kinderspielzeug.
Bildquelle www.boettcherstrasse.de